Beschreibung
Casco SPEEDtime
Für Casco haben wir über viele Jahre zahlreiche Modellreihen gestaltet und dabei mit mehreren Produkten neue Maßstäbe im Helmdesign gesetzt. Der SPEEDtime ist ein herausragendes Beispiel dafür.
Grundlage unserer Entwicklung waren umfangreiche Untersuchungen des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES). Dabei wurde die Fahrposition der Athleten unter realen Wettkampfbedingungen analysiert und optimiert.
Auf dieser Basis entwickelten wir den SPEEDtime konsequent im Windkanal. Ziel war ein professioneller Wettbewerbshelm, der nicht nur in der optimalen Fahrposition aerodynamisch funktioniert, sondern auch bei Abweichungen von bis zu 5° seine Vorteile ausspielt. Bereits bei einer Abweichung von 1° ist er den klassischen, stark auf eine einzige Position optimierten „Tütenhelmen“ überlegen.
Diese konsequente Ausrichtung auf die reale Bewegung des Athleten prägt auch das markante Erscheinungsbild des SPEEDtime. Die Form folgt dabei unmittelbar der aerodynamischen Funktion.
Der Erfolg bestätigte das Konzept eindrucksvoll: Mit zwei unserer Prototypen gewannen Miriam Welte und Kristina Vogel bei den Olympischen Spielen 2012 in London Gold im Teamsprint.















